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WSAL19582 – Jetson TX2 NX

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Version vom 6. September 2026, 00:29 Uhr von JWTechPublisher (Diskussion | Beiträge) (Freigegebene technische Dokumentation veröffentlicht; Text-only und noindex)
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Dokumentationshinweis: Diese technische Dokumentation wurde aus einer archivierten Lieferantenquelle neu formuliert. Technische Angaben und Befehle müssen vor der Verwendung mit der Produktversion und den Herstellerunterlagen abgeglichen werden.

Zusammenfassung

Kurzer technischer Leitfaden zum NVIDIA Jetson TX2 NX-Modul und Dev-Kit: Spezifikationen, Systemprogrammierung über den SDK Manager, SSD-Boot-Einrichtung und Basisbefehle für Linux, I2C und KI-Umgebungen.

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Technische Übersicht

  • GPU: NVIDIA Pascal-Architektur mit 256 CUDA-Kernen; CPU: Dual-Core Denver 2 (64-Bit) kombiniert mit Quad-Core Arm Cortex-A57 MPCore-Prozessor.
  • Speicher: 4 GB LPDDR4 (128-Bit, 51,2 GB/s); Speichermedium: 16 GB eMMC 5.1 Flash sowie M.2 M-Key NVMe-SSD-Anschluss.
  • Video-Codierung: bis zu 3x 4K30 oder 4x 1080p60 (H.265); bis zu 1x 4K60 oder 3x 4K30 (H.264). Videodekodierung: bis zu 4x 4K30 oder 7x 1080p60 (H.265/H.264).
  • Schnittstellen: 2x Multimode DP 1.2/eDP 1.4/HDMI 2.0, 1x DSI (1,5 GBit/s pro Kanal), PCIe Gen3 x1 + Gen4 x4, USB 3.0 x1, USB 2.0 x2, 3x UART, 2x SPI, 2x I2S, 4x I2C und mehrere GPIO-Header.
  • Dev-Kit-Ressourcen: 40-PIN-GPIO-Header, Micro-USB-Datenanschluss, Gigabit-Ethernet (10/100/1000Base-T), 4x USB 3.0, HDMI, DisplayPort, DC-Stromversorgung (9–19 V), 2x MIPI-CSI-Kameraanschluss und Lüfterstecker.
  • Systemprogrammierung erfolgt über einen Ubuntu 18.04-Host mit dem SDK-Manager; dafür sind ca. 100 GB freier Speicherplatz erforderlich. Die Hardware wird in den Wiederherstellungsmodus gebracht, indem die FC REC- und GND-Pins am Modul kurzgeschlossen werden.
  • Für den Boot von einer SSD: Gerät mit ls /dev/nvme* identifizieren, mit mkfs.ext4 formatieren, extlinux.conf anpassen (LABEL auf NX ändern, root auf nvme0n1 setzen), System mit cp -ax kopieren, dann neu starten und mit df -h prüfen.
  • I2C-Bedienung: i2c-tools und python3-smbus installieren, Geräte mit i2cdetect suchen, Registerdaten mit i2cdump/i2cget lesen und mit i2cset schreiben.

Befehle und Beispiele – vor Ausführung prüfen: 

sudo apt install ./sdkmanager_[version]-[build#]_amd64.deb
ls /dev/nvme*
sudo mkfs.ext4 /dev/nvme0n1
sudo vi /boot/extlinux/extlinux.conf
sudo mount /dev/nvme0n1 /mnt
sudo cp -ax / /mnt
sudo umount /mnt/
sudo reboot
df -h
sudo apt-get update
sudo apt-get install -y i2c-tools
sudo apt-get install -y python3-smbus
apt-cache policy i2c-tools
sudo i2cdetect -y -r -a 0
sudo i2cdump -y 0 0x68
sudo i2cset -y 0 0x68 0x90 0x55
sudo i2cget -y 0 0x68 0x90

Hinweise und Versionsgrenzen

  • Die Quelle enthält Template-Platzhalter wie {{{name3}}} und {{{userDefinedInfo}}}; diese wurden als nicht verwertbar ignoriert.
  • Versionsspezifische Schritte: Der exakte Dateiname des SDK-Manager-Debs muss durch den tatsächlich heruntergeladene Namen ersetzt werden ([version]-[build#]).
  • Bei der SSD-Einrichtung ist besondere Sorgfalt bei der Änderung von extlinux.conf geboten; ein Fehler kann den Start verhindern. Vor Änderungen Sicherung erstellen.
  • Die Quelle verweist auf externe Links (NVIDIA Developer-Registrierung, Datenblätter, Software-Werkzeuge), die hier nicht enthalten sind; Verfügbarkeit und Versionen müssen manuell geprüft werden.
  • KI-Umgebungen (TensorFlow, PyTorch, YOLOv4) werden in der Quelle nur im Inhaltsverzeichnis genannt; konkrete Installationsschritte fehlen im bereitgestellten Textabschnitt und erfordern eine gesonderte Dokumentation.
  • Keine Garantie-, Sicherheits- oder Zertifizierungsangaben in der Quelle; solche Aussagen wurden daher nicht übernommen.

Quelle und Revisionsnachweis